Der Opfer des Holocaust gedacht
Freitag, 27. Januar 2012

mahnmal.jpgAm 27. Januar 2012, dem 67. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee, wurde am Teltower Mahnmal im Park an der Sandstraße der Opfer des nationalsozialistischen Holocaust gedacht. Wie in den vergangenen Jahren sprach der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Berndt Längrich die Worte des Gedenkens, im Anschluss der Zeitzeuge und selbst Insasse eines Konzentrationslagers Norbert Katz. Er zeigte sich besorgt darüber, dass der größte Teil der heute 18- bis 30-Jährigen laut Umfrage mit dem Begriff Auschwitz nichts anzufangen wusste. Anschließend legten Vertreter der örtlichen Parteien - hier der Landtagsabgeordnete Sören Kosanke - Blumen und Kränzen nieder und würdigten die Opfer mit einer Schweigeminute.

 
70 Unternehmen bei Teltower Ausbildungsmesse 2012
Samstag, 21. Januar 2012

wildau.jpgazubi.jpgNoch größer als im vergangenen Jahr war das Interesse regionaler Firmen, sich auf der Ausbildungsmesse Teltow zu präsentieren. Insgesamt stellten 70 Unternehmen und Bildungseinrichtungen (Foto: Stand der Technischen Hochschule Wildau) ihre Angebote vor. Die zogen am 21. Januar eine Vielzahl Besucher ins Oberstufenzentrum Teltow. In dessen Fluren und Unterrichtsräumen konnten sich Schülerinnen und Schüler über das Spektrum der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Schirmherrin der Veranstaltung war in diesem Jahr die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Prof. Dr. Sabine Kunst. Sie zeigte sich beim Rundgang beeindruckt von der Vielfalt der Angebote in der Region (hier im Gespräch mit einem Azubi von EON edis).

weiter …
 
Einladung: Rechtspopulismus – mit Ängsten an die Macht? - 19. Januar um 19.00 Uhr in Teltow
Freitag, 13. Januar 2012

Das verheerende Attentat in Norwegen und die Erkenntnisse in der Mordserie des sogenannten „NSU“ fordern dazu auf, erneut den Blick auf die aktuelle Auseinandersetzung mit rechtsradikalem und rechtspopulistischen Gedankengut zu richten. Die Nachrichten aus verschiedenen Bundesländern zeigen, dass rechtsextreme Gruppen in Gemeinden, Städten und Landkreisen als Saubermänner versuchen, sich in sozialen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenprojekten unverzichtbar zu machen.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Schliessen
Bitte füllen Sie alle Felder aus, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind.

Kontaktdaten
Ihre Nachricht
Einverständniserklärung